«Die Kinder sind auf einer Ebene ernst genommen worden, wie sie es so noch nie erlebt haben» – Zur Eröffnung von Gestaltungsräumen im BNE-Unterricht

Auteurs-es

  • Julia Niederhauser

DOI :

https://doi.org/10.5281/zenodo.19046580

Mots-clés :

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE), Inter- und Transdisziplinarität, Mitgestaltung, Partizipative Prozesse, Offenheit

Résumé

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zielt im Sinne einer Förderung von Gestaltungskompetenz darauf ab, Schüler*innen zur Reflexion komplexer Situationen zu befähigen und eine eigene, begründete Meinung zu entwickeln. Künstlerische Denk- und Arbeitsweisen können diesen Prozess unterstützen und Gestaltungsräume eröffnen. Die vorliegende Studie untersucht mittels qualitativer Einzelfallanalysen, wie Lehrkräfte ihren Umgang im Unterricht beschreiben, in welchem Themen im Kontext einer Nachhaltigen Entwicklung durch künstlerische Praktiken bearbeitet werden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass insbesondere eine offene Haltung das Potenzial birgt, partizipative Prozesse zu fördern.

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Publié-e

2026-03-16

Comment citer

Niederhauser, J. (2026). «Die Kinder sind auf einer Ebene ernst genommen worden, wie sie es so noch nie erlebt haben» – Zur Eröffnung von Gestaltungsräumen im BNE-Unterricht . Itdb, 1, 1–14. https://doi.org/10.5281/zenodo.19046580

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