Hochschulakteur:innen als Impulsgeber für demokratische Bildung?
Ergebnisse und Ausgänge aus autoethnografischen Episoden und Gruppenauskünften Sportlehramtsstudierender
DOI:
https://doi.org/10.5281/zenodo.17369397Keywords:
Demokratiebildung, Regeln, Autoethnografie, Gruppendiskussion, SportlehramtsstudierendeAbstract
Der Beitrag nimmt den sportdidaktischen Umgang von Hochschulakteur:innen mit voraussetzenden Ordnungen für eine demokratische Bildung in den Blick. Es wird untersucht, wer Verantwortung für auffällige Verluste, registriert im gelockerten Umgang mit Lehr-/Lernregeln des sozialen Miteinanders, trägt. Autoethnografisch induzierte, problemkonfrontierende Thesen aus Erzählungen zu beobachteten Regelüberschreitungen beim sportbezogenen Lernen und Prüfen werden herangezogen, um Sportlehramtsstudierende in Gruppen diskutieren zu lassen, welche demokratische Konflikterzeugung sie sich selbst und anderen zuschreiben. Abschließend wird aufgezeigt, was im sportdidaktischen Regelkontext zur verantwortlicheren demokratischen Ermächtigung Sportlehramtsstudierender beitragen könnte.
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